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Das Zonensystem – erklärt für Filmfotografen
Wie Ansel Adams' Zonensystem das Belichten zur bewussten Entscheidung macht – und wie du es ohne eine voll ausgestattete Dunkelkammer anwendest.
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Wie Ansel Adams' Zonensystem das Belichten zur bewussten Entscheidung macht – und wie du es ohne eine voll ausgestattete Dunkelkammer anwendest.
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Warum Film bei langen Belichtungszeiten an Empfindlichkeit verliert, wie man die Reziprozitätsdaten eines Films liest und wie man gemessene Belichtungszeiten korrigiert.
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Wie ein gestufter Teststreifen die Grundbelichtung beim Vergrößern ermittelt – Blendenwahl, Ausrichtung des Streifens über die Tonwerte und Beurteilung unter normalem Licht.
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Wenn ein Kontrastfilter mit einem Polfilter oder einem ND kombiniert wird, multiplizieren sich die Filterfaktoren statt zu addieren – und jede Glasfläche bringt optische Verluste mit sich.
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Wie Filterfaktoren hergeleitet werden, warum sie sich mit Lichtquelle und Film verschieben, und wie man einen Faktor in zusätzliche Blendenstufen der Belichtung umrechnet.
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Wie Graufilter nach optischer Dichte, Blendenstufenreduktion und ND-Faktor bewertet werden – und die Rechnung zur Neubestimmung der Verschlusszeit.
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Wie klassische Selenium-Handbelichtungsmesser ein Belichtungssystem auf ihrem Rechenzifferblatt kodierten – und warum die U- und O-Markierungen die Zonenplatzierung des Zonensystems vorwegnahmen.
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Wie das kamerainterne Histogramm die Tonwertverteilung abbildet, woran man Lichterausriss und abgesoffene Schatten erkennt – und warum das JPEG-basierte Histogramm Raw-Fotografen in die Irre führt.
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Wie Grauvelaufsfilter den Helligkeitsumfang einer Szene komprimieren, indem sie den Himmel abdunkeln – und warum der Horizont über einen harten oder weichen Übergang entscheidet.
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Wie eine gleichmäßige Belichtung unterhalb der Schwelle vor der Hauptbelichtung die tiefsten Schatten über den Schwellenwert des Films hebt, während Lichter nahezu unberührt bleiben.
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Warum der Karton-ISO-Wert oft zu dünnen Schatten führt – und wie das Messen der Zone-I-Dichte mit einem bestimmten Film und Entwickler den persönlichen Belichtungsindex liefert.
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Wie Kameramesswerke mit mittenbetonter und zonenbasierter Matrixmessung eine Szene mitteln, wo jedes Verfahren versagt und wann eine manuelle Belichtungskorrektur notwendig ist.
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Wie die Sunny-16-Regel die Tageslichbelichtung ohne Belichtungsmesser schätzt, welche Anpassungen für Bewölkung und Schatten gelten und warum sie noch immer eine gemessene Belichtung absichert.
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Wie Spotmessungen der dunkelsten und hellsten wichtigen Bereiche den Kontrastumfang einer Szene in Blendenstufen aufzeigen – und ob er zum Film passt.
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Wann und wie man Belichtungsreihen in ganzen und gebrochenen Blendenstufen anlegt, wie man die Spreizung für Film richtig wählt und wann eine Reihe als Sicherheitsnetz oder als Quelle für Composite-Frames dient.
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Was Dynamikumfang quantitativ bedeutet, wie der Luminanzumfang einer Szene mit der Aufnahmekapazität eines Films verglichen wird und wo Details verloren gehen, wenn beides nicht übereinstimmt.
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Wie eine Spotmessung des dunkelsten wichtigen Schattens, zwei Blendenstufen nach unten auf Zone III gesetzt, Schattenzeichnung im Negativ sichert.
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Warum Negativfilm Überbelichtung verzeiht, während Sensoren Lichter abrupt beschneiden – und warum Belichtungsspielraum nicht dasselbe ist wie Dynamikumfang.
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Filmschatten hungern nach Licht, während digitale Lichter hart abschneiden. Die gegensätzlichen Versagensmodi beider Medien prägen jede Belichtungsentscheidung.
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Wie die H&D-Kurve den logarithmischen Belichtungswert auf die Dichte abbildet – und was Fuß, Geradteil und Schulter über die Wiedergabe von Schatten und Lichtern verraten.
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Wie die Verschiebung der Raw-Belichtung Richtung Lichter das Signal-Rausch-Verhältnis in den Schatten verbessert – und welche Disziplin beim Histogramm und Lesen des Clipping-Punkts das erfordert.
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Warum Reflexionsmesser jede Messung als mittleres Grau wiedergeben, wie eine Graukarte eine Basisbelichtung festlegt und weshalb die 18%- und 12,5%-Kalibrierung voneinander abweichen.
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Wie Einfallbelichtungsmesser und Reflexionsbelichtungsmesser Licht unterschiedlich erfassen, wann jeder einzelne seine Stärken hat und warum die Einfallmessung die Mittelgrau-Annahme umgeht.